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Venezuelas Außenminister: "Blockade durch die USA und deren Partner, keine humanitäre Krise"

Venezuelas Außenminister: "Blockade durch die USA und deren Partner, keine humanitäre Krise"
Der venozelanische Außenminister, Jorge Arreaza, hat sich gestern während einer Pressekonferenz im UN-Hauptquartier in New York City zu der angeblichen humanitären Katastrophe in seinem Land und der angeblichen Blockkade-Haltung seiner Regierung gegenüber der Oppositon geäußert. "Es gibt keine humanitäre Krise, es gibt eine Wirtschaft, die sich mit einer Blockade [von Außen] konfrontiert sieht", sagte er.

Arreaza gab an, dass die Regierung "eine Million Tonnen Lebensmittel" zurückgewonnen hat, die sie an die Bevölkerung Venezuelas verteilen konnte. Er wies auch Behauptungen zurück, dass die Tienditas-Brücke an der Grenze zu Kolumbien verbarrikadiert worden sei, um die Hilfe für das Land zu blockieren, und betonte stattdessen, dass diese Brücke noch "nie geöffnet war. Die Tienditas-Brücke, die Sie im Fernsehen sehen, war noch nie in Betrieb."

Zu den angekündigten Lebensmittelhilfen aus den USA sagte er: "Also, wirklich? Eine Regierung, die Ihnen mit Gewalt droht, Ihnen mit einer Invasion droht, die anderen Ländern befiehlt, Sie zu blockieren, will sie Ihnen wirklich humanitäre Hilfe leisten? Bitte, um Himmels willen: Seien wir ehrlich, das wäre absurd. Das ist eine feindliche Regierung, die Dich erst umbringt, und dann wollen sie Dir helfen."

Arreaza erklärte, dass die Regierung bereit sei, sich mit der Opposition zusammenzusetzen, aber diese muss sich von der USA unabhängig machen.  
"Wir möchten die Unabhängigkeit der venezolanischen Opposition von den Vereinigten Staaten. Sie braucht einen notwendigen Prozess der Unabhängigkeit und Entkolonisierung. Die Mehrheit der Kämpfer der Opposition und viele Millionen Venezuelaner sind gegen jede Position, die unsere Souveränität schwächen würde", sagte er.

Er fügte hinzu, dass es die Pflicht der Regierung sei, sich "mit ihnen zum Dialog zusammenzusetzen."


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