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Venezuela: Guaidó kündigt internationale humanitäre Hilfe für Venezuela an

Venezuela: Guaidó kündigt internationale humanitäre Hilfe für Venezuela an
Venezuelas Oppositionsführer und selbsternannter "Interimspräsident" Juan Guaidó kündigte am Samstag bei einer Kundgebung in Caracas an, dass die Opposition bald internationale humanitäre Hilfe aus Kolumbien, Brasilien und einer unbenannten Insel in der Karibik erhalten werde.

Guaido sagte, dass der erste Sammelpunkt für die baldigen Hilfslieferungen in Cucuta sein wird, einer kolumbianischen Stadt an der Grenze zu Venezuela: 

Wir werden ihre Standorte in den nächsten Tagen bekannt geben. Aber ich erwarte, dass der eine in Brasilien und der andere auf einer Insel in der Karibik sein wird.

Eine Gegenkundgebung zur Unterstützung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro fand am Sonntag ebenfalls in Caracas statt. Der Oppositionsführer Juan Guaidó ernannte sich am 23. Januar zum Interimspräsidenten, nachdem er Maduros Amtseinführung vom 10. Januar für rechtswidrig erklärt hatte. Am Samstag führte er in Caracas eine Kundgebung gegen die Regierung Maduros an. Dieser hat die Entscheidung einer Reihe von Ländern scharf verurteilt, Guaidó als amtierenden Präsidenten Venezuelas anzuerkennen.

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