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Magnitogorsk: Aus Trümmern gerettetes Baby nicht mehr in kritischem Zustand

Magnitogorsk: Aus Trümmern gerettetes Baby nicht mehr in kritischem Zustand
Der zehn Monate alte Ivan Fokin, der aus den Trümmern des eingestürzten Wohnhauses in Magnitogorsk gerettet wurde, konnte am Freitag von der Notaufnahme des Moskauer Kinderforschungsinstituts auf die reguläre Station verlegt werden.

Die russische Gesundheitsministerin Veronika Skvortsova und der Leiter des Krankenhauses, der Kinderarzt Leonid Roshal, besuchten Fokin und seine Mutter auf der Station.

Nach Angaben der Ärzte erholt sich Ivans gebrochenes Bein gut und er befindet sich nicht mehr in einem kritischen Zustand.

Das 10 Monate alte Kind verbrachte etwa 36 Stunden unter eisigen Bedingungen unter den Trümmern, nachdem das Gebäude in Magnitogorsk am 31. Dezember eingestürzt war. Er wurde am 1. Januar von einem Rettungsteam gefunden.

Ivan wurde dann mit Unterkühlung und mehreren Verletzungen in das örtliche Krankenhaus eingeliefert.

Am selben Tag wurde das Kind mit dem Flugzeug von Magnitogorsk zum Moskauer Forschungsinstitut für Kinder-Notfallchirurgie und Traumatologie transportiert. Seine Mutter Olga Fokina begleitete ihn.

Das Kind überlebte, weil es in seinem Bett warm eingewickelt war, als das Gebäude einstürzte. Die Rettungsdienste setzten dabei zudem im Kampf gegen die Kälte Heißluftgebläse ein.

Mehr dazuRussland: Warum stürzte in Magnitogorsk ein zehnstöckiges Wohnhaus teilweise ein?

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