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"Damit kann man nicht daneben schießen" - Putin feuert mit Haubitze in St. Petersburg

"Damit kann man nicht daneben schießen" - Putin feuert mit Haubitze in St. Petersburg
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Peter-und-Paul-Festung in St. Petersburg besucht und den traditionellen täglichen Haubitzenschuss abgefeuert, der um 12 Uhr stattfindet.

Es ist nicht das erste Mal, dass Putin militärisch selbst Hand anlegt – vom Langstrecken-Überschallbomber bis zum Hochleistungs-Scharfschützengewehr hat er manches schon einmal selbst getestet. Diesmal hat der russische Präsident eine der beiden D-30-Haubitzen in der Peter-Paul-Festung in die Finger bekommen.

"Sie haben getroffen!", alberten die Zuschauer, nachdem Putin die Haubitze abgefeuert hatte.

"Natürlich, mit diesem Ding kann man gar nicht daneben schießen", freute sich der Präsident.

Allerdings handelte es sich in Wirklichkeit bloß um eine Platzpatrone, da die beiden Haubitzen ausschließlich für den Ehrensalut zu Zeremonien verwendet werden. Die Tradition, den täglichen "Mittagsschuss" in der Festung anzufeuern, reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. In der Regel wird nur eine Haubitze abgefeuert, die zweite dient als Reserve. Zu besonderen Anlässen werden jedoch beide Kanonen verwendet, manchmal sogar mit Salven.

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