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Schmuggel der Menschenhändler: Spanische Grenzbeamte entdecken erstaunliches Migranten-Versteck

Schmuggel der Menschenhändler: Spanische Grenzbeamte entdecken erstaunliches Migranten-Versteck
Der Menschenschmuggel nach Europa läuft auf Hochtouren. Schmuggler nutzen die Verzweiflung der Migranten aus und verlangen horrende Summen, die oft in anschließende Versklavung in Form von Zwangsprostitution oder Drogendealerei münden, um den erfolgreichen Schmuggel nach Europa zu bezahlen. Wer schmuggelt, braucht ein gutes Versteck - das ist seit eh und je so. Spanische Grenzbeamte stießen nun auf ein erstaunliches Menschen-Schmuggel-Versteck.

Zwei Migranten haben ihre illegale Überreise nach Europa auf einem Autodach verbracht und zwar eingenäht in Matratzen. Die Aufnahmen zeigen, wie Grenzbeamte die Matratzen aufschneiden und darin jeweils einen Migranten liegend finden. Entstanden ist das Video am Sonntag an einem Checkpoint nach Melilla die spanischen Exklave an der nordafrikanischen Küste, beziehungsweise an der marokkanisch-spanischen Grenze. Beide Männer, von denen angenommen wird, dass sie aus der Sub-Sahara stammen waren unversehrt und brauchten keine medizinische Hilfe. Die beiden sollen der Polizei berichtet haben, hat ein Menschenhändler jeweils 4.500 Euro von ihnen für die Überfahrt verlangt hat. Während dem Fahrer die Flucht gelang, wurden die beiden Männer in ein Migranten-Aufnahmezentrum gebracht.

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