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Russland: Gebäudeeinsturz mit mindestens 18 Toten – Baby nach 36 Stunden lebend aus Schutt geborgen

Russland: Gebäudeeinsturz mit mindestens 18 Toten – Baby nach 36 Stunden lebend aus Schutt geborgen
Es grenzt an ein Wunder: Am Montag stürzte ein ganzer Abschnitt eines 10-geschossigen Hochhauses in der russischen Stadt Magnitogorsk zusammen und begrub Dutzende Menschen unter sich. Nach 36 Stunden konnte zwischen Schutt und Beton ein 10 Monate altes Baby lebend geborgen werden. Die Aufnahmen zeigen den Moment der Rettung des kleinen Jungen. Es wird angenommen, dass das Baby überlebt hat, weil es in eine Decke eingewickelt war, als das Gebäude einstürzte.

Die Rettungsdienste setzten Heißluftgebläse ein, um die Verschütteten vor der Kälte zu schützen. Das Kind wurde in ein Krankenhaus in Moskau geflogen, um dort weiter behandelt zu werden.

Heute erklärte die russische Gesundheitsministerin Veronika Skwortsowa, dass das Baby namens Ivan Fokin nicht mehr in Lebensgefahr schwebe. Dessen Vater erklärte, dass er sich in das Rettungsteam eingeschlichen habe.

Evgenii Fokin schilderte es folgendermaßen: "Ich zeigte ihnen, wo sie suchen sollten. Am Montag haben sie uns nicht dorthin gelassen. Ich kam in einer Uniform dorthin und sie hielten mich für einen von ihnen und heute habe ich ihnen gezeigt, [wo er verschüttet wurde]."

Die Mutter des Babys, Olga, fügte hinzu: "Sie suchten auf der Eingangsseite [nach ihm], aber er war auf der Straßenseite, auf der anderen Seite."

Laut dem russischen Katastrophenschutz EMERCOM kam für 18 Personen jede Hilfe zu spät, während noch 23 Personen vermisst werden. Der russische Präsident Wladimir Putin war noch am Tag des Einsturzes nach Magnitogorsk gereist. Dort nahm er an einer Krisensitzung teil, besuchte den Unglücksort und Opfer im Krankenhaus.

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