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Dein Freund und Helfer? Diesmal nicht: Brüsseler Polizei lässt Mann orientierungslos am Boden liegen

Dein Freund und Helfer? Diesmal nicht: Brüsseler Polizei lässt Mann orientierungslos am Boden liegen
Am Wochenende versammelten sich über 5.000 Demonstranten gegen den UN-Migrationspakt im Europaviertel, dem Sitz vieler EU-Institutionen, in Brüssel. Die Polizei ging teils rabiat gegen Demonstranten vor, setzte Wasserwerfer und Tränengas gegen sie ein. Eine Aufnahme, die ein solch rabiates Vorgehen der Ordnungshüter dokumentiert, erzürnt Nutzer in sozialen Medien.

Sie zeigen, wie ein Polizist einem offenbar unbewaffnetem Mann aus nächster Nähe Pfefferspray ins Gesicht sprüht, so dass dieser zu Boden fällt und orientierungslos dort liegen bleibt. Weder die Polizei noch Umherstehende noch Pressevertreter helfen ihm. Lediglich ein paar Pressevertreter nähern sich, um sein Elend zu fotografieren.


Die Behörden haben keine Angaben zu Verletzten gemacht. Einige Szenen zeigten jedoch Verwüstung und Gewalt, die zu Verletzungen geführt haben können. Beispielsweise wurden zwei Demonstranten mit dem Wasserwerfer direkt im Gesicht getroffen.

Zahlreiche Staatsoberhäuper haben den umstrittenen globalen Migrationspakt trotz massiver Kritik in Marrakesch unterzeichnet, darunter der belgische Premierminister Charles Michel. Infolge seiner Unterzeichnung verlor er die Unterstützung der größten Partei seiner Koalition, der New Flemish Alliance (N-VA), was ihn zu einer Kabinettsumbildung und einer Minderheitsregierung zwang.

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