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Terror im Herzen der EU? Mann eröffnet Feuer auf Weihnachtsmarkt in Straßburg - Tote und Verletzte

Terror im Herzen der EU? Mann eröffnet Feuer auf Weihnachtsmarkt in Straßburg - Tote und Verletzte
Gestern Abend hat ein Mann auf einem Weihnachtsmarkt in Straßburg das Feuer auf Menschen eröffnet. Drei Weihnachtsmarktbesucher wurden getötet und 12 zum Teil schwer verletzt. Der Täter konnte flüchten und befindet sich noch immer auf der Flucht.

Videoaufnahmen, die kurz nach dem Angriff entstanden sind, zeigen Menschen, die in Panik fliehen oder sich hinter den Ständen auf dem Weihnachtsmarkt verstecken. Währenddessen sind schwer bewaffnete Polizisten und Soldaten eingetroffen, die den Weihnachtsmarkt sichern und den Angreifer suchen.

Sanitäter eilten ebenfalls an den Schauplatz der Schießerei, auf den berühmten Weihnachtsmarkt der Stadt, während die Polizei das Gebiet sichert. Die Behörden haben die Bewohner gebeten, zu Hause zu bleiben, bis die Situation geklärt ist.

Der Schütze, der angeblich bereits der Polizei bekannt war, eröffnete das Feuer gegen 20:00 Uhr. Die Polizei hat bestätigt, dass es sich bei dem Verdächtigen um einen 29-jährigen Mann handelt, der aus der Stadt stammt. Es wurde eine Terroruntersuchung eingeleitet. Berichten zufolge stand der Schütze bereits auf einer Beobachtungsliste der französischen Regierung für Personen, die eine ernsthafte Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen und soll mehrfach in Deutschland und Frankreich wegen verschiedener Delikte verurteilt worden sein. Einem Medienbericht zufolge bestand gegen ihn ein Haftbefehl. Laut AFP wurde er bei seiner Flucht verletzt.  

Der Straßburger Weihnachtsmarkt ist einer der ältesten der Welt und geht auf das Jahr 1570 zurück. Er zieht Millionen von Besuchern in die Stadt, die an der Ostgrenze Frankreichs zu Deutschland liegt.

Während der Täter sich auf der Flucht befindet, besteht in Straßburg rund um den Tatort eine massive Polizeipräsenz, wie die Aufnahmen von gestern Abend und heute früh zeigen. Sie zeigen französische Polizisten und das Militär, die im Rahmen einer Fahndung nach dem Schützen die Straßen patrouillieren.

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