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Griechenland: 10 Jahre nach Mord an Grigoropoulos - Autonome bescheren Polizei Straßenschlachten

Griechenland: 10 Jahre nach Mord an Grigoropoulos - Autonome bescheren Polizei Straßenschlachten
Gestern ist es in Griechenland zum jährlichen Protest für Alexandros Grigoropoulos zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizisten und Anhängern der autonomen Szene gekommen. Der 15-Jährige war am 06. Dezember vor zehn Jahren vorsätzlich von einem Polizisten erschossen worden. Seitdem kommt es jedes Jahr zu seinem Todestag zu gewaltsamen Protesten.

Die beiden Videos aus Athen und Thessaloniki zeigen Vermummte, die Polizisten mit Feuerwerkskörpern und Brandbomben angreifen. Die Beamten regieren darauf mit dem Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas.

Athen:

Der Junge wurde am 6. Dezember 2008 von einem Beamtem  erschossen - "mit direktem Vorsatz", wie ein Gericht später feststellte. Der Polizist wurde zwei Jahre später wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Tod von Grigoropoulos führte damals zu großen Protesten in ganz Griechenland und Solidaritätsaktionen auf der ganzen Welt.  In nur zwei Tagen wurden im Zuge der gewaltsamen Proteste hunderte Gebäude beschädigt. Gewaltbereite Demonstranten griffen Banken und Polizeistationen an, plünderten Geschäfte und fackelten Autos ab.

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