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Paris und die Gelbwesten: Nach den Ausschreitungen kommt das große Saubermachen

Paris und die Gelbwesten: Nach den Ausschreitungen kommt das große Saubermachen
Gestern, einen Tag nach den heftigen Ausschreitungen bei Protesten der sogenannten Protestbewegung Gelbwesten, ging es in Paris an das große Aufräumen danach. Am Tag zuvor waren zahlreiche Wagen in Brand, Schaufenster und öffentliches Eigentum zerstört worden, als Demonstranten und Polizei die Straßen in Schlachtfelder verwandelten. Es waren Bilder, die an die massiven Ausschreitungen beim G20-Gipfel in Hamburg erinnerten.

Berichten zufolge wurden bei der Demonstration mehr als 400 Personen festgenommen und über 100 weitere verletzt. Die Demonstrationen der Gelbwesten – womit Bezug auf das Markenzeichen der Protestler genommen wird, die alle gelbe Warnwesten tragen – waren ursprünglich, Anfang des Monats, als Reaktion auf die Ankündigung von Treibstoffsteuererhöhungen durch den französischen Präsidenten Emmanuel Macron gestartet. Mittlerweile hat sich der Protest zur Bewegung gegen die Regierungs- und Reformpolitik im Allgemeinen gewandelt und richtet sich gegen die Sparpolitik und steigende Armut sowie Ungleichheit. Die Forderungen der Gelbwesten werden laut Umfragen von der großen Mehrheit der französischen Bevölkerung unterstützt. Die Gewalt jedoch verurteilen viele.

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