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Bulgarien: Bergleute demonstrieren für den Erhalt der Kohleindustrie

Bulgarien: Bergleute demonstrieren für den Erhalt der Kohleindustrie
Rund 2.000 Bergleute und Arbeiter aus dem Energiesektor marschierten am Donnerstag durch Sofia, um die bulgarische Kohleindustrie und deren Arbeitsplätze zu verteidigen.

Die Kundgebung wurde von der Gewerkschaft Podkrepa organisiert und führte durch das Zentrum der Hauptstadt, vorbei an einer Reihe von Institutionen des Energiesektors, darunter auch die Delegation des Europäischen Parlaments in Sofia. Der Marsch endete vor dem Energieministerium.

Vertreter der Gewerkschaft übergaben der Energieministerin Temenuschka Petkowa ein Schreiben, in dem zur Rettung des Kohlebergbaus des Landes aufgefordert wird, in dem rund 150.000 Menschen beschäftigt sind. Die größte Kohlemine Bulgariens ist der staatliche Komplex Mariza Istok.

Die EU-Luftreinhalteverordnungen drohen sich auf den Kohlebergbau auszuwirken und haben unter den Staats- und Regierungschefs der Union Fragen zur Zukunft der Energieerzeugung und der Beschäftigung in Bulgarien aufgeworfen.

Neue Gesetze würden darauf abzielen, die Menge der giftigen Emissionen zu reduzieren, die Kohlekraftwerke in der gesamten EU freisetzen dürfen.

Der Protest fand im Vorfeld der jährlichen Rahmenkonvention der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (COP24) statt, die Anfang Dezember im polnischen Katowice stattfinden wird.

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