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Ein einziges Gemetzel: Riesige Anti-Terror-Übung mitten am Flughafen Köln/Bonn

Ein einziges Gemetzel: Riesige Anti-Terror-Übung mitten am Flughafen Köln/Bonn
Maskierte stürmen den Flughafen Köln/Bonn und erschießen mit Maschinengewehren so viele Menschen, wie sie können. Die Szenerie ist innerhalb kürzester Zeit von Leichen, Blut und Schreien gezeichnet und soll so real wie möglich erscheinen. Ereignet hat sich das Terror-Spiel am Dienstagabend in einem der Terminals. Es war die erste Terror-Übung dieser Art an einem deutschen Flughafen. Ein solcher Anschlag kann „jederzeit und an jedem Ort erfolgen“, so die Polizei.

Wie der Sprecher der Polizei auch erklärte, sei es deshalb sehr gut, dass die Übung an einem echten Flughafen und damit in einem realen Umfeld stattfinden kann, wodurch ein solcher Umgang mit einem Terror-Anschlag viel realitätsnäher trainiert werden könnte. Mehrere Stunden hieß es dann: Terroralarm. Rund 1.000 Einsatzkräfte waren an den Übungen beteiligt, auch einfache Streifenpolizisten, und sollten das Zusammenwirken trainieren, um so im Ernstfall Leben zu retten. Beteiligt waren außerdem die Bundespolizei, die Landespolizei, das Hauptzollamt Köln und die zivilen Dienstleister. Die Übungen dauerten bis in die Nacht und waren größtenteils nicht öffentlich. Bei einem der Übungsdurchgänge waren die GSG 9 der Bundespolizei sowie die Anti-Terror-Einheiten [BFE+] und ein Kölner Sondereinsatzkommando beteiligt.

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