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Tijuana: Protest gegen Karawanen eskaliert - Protestler versuchen, Polizeikette zu durchbrechen

Tijuana: Protest gegen Karawanen eskaliert - Protestler versuchen, Polizeikette zu durchbrechen
Hunderte von Demonstranten haben sich gestern in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana versammelt, um gegen die Migranten zu protestieren, die aus den sogenannten Karawanen in die Stadt strömen. Versammelt vor dem Denkmal von Cuauhtemoc in Tijuana forderten sie, dass die Regierung die Unterstützung für die Migranten verweigert.

Die Demonstranten schwenkten mexikanische Flaggen. Eine von ihnen behauptete, dass sie nicht gegen die Migranten selbst sei, die meist aus Honduras stammten, sondern gegen die "Art und Weise, wie sie das Land erreichten".

"Das sind keine Migranten, das ist eine menschliche Lawine. Ich bin sehr überrascht, alle Menschen sind sehr überrascht. Und ich bin nicht gegen die Migranten, aber ich bin gegen die Art und Weise, wie sie ins Land einreisen. ", sagte eine Demonstrantin.

Der Protest eskalierte kurzzeitig, als ein Aktivist aus den Reihen der Migranten versuchte, mit den Demonstranten zu diskutieren. Es entstand ein Gerangel und Gedränge, bevor er von den Protestlern entfernt wurde. Die Demonstranten marschierten dann zu den Unterkünften, wo derzeit über 2.000 Migranten untergebracht sind, wurden dann aber von einer Polizeibarrikade gestoppt. Dort kam es zu Zusammenstößen, als Demonstranten versuchten, die Polizeikette zu durchbrechen.

Die sogenannten Migranten-Karawanen hatten sich zu Fuß aus lateinamerikanischen Ländern auf den Weg zu US-Grenze gemacht und legten teilweise Hunderte Kilometer durch Laufen zurück. Die Menschen hoffen in die USA zu gelangen und dort Asyl zu bekommen, um der Armut in ihren Heimatländern zu entkommen. US-Präsident Trump kündigte Strafen für illegale Grenzübertritte an und entsandte zusätzliche Kräfte und Soldaten an die Süd-Grenze des Landes

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