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"Wir werden nicht zulassen, dass sie uns überrennen!“ Migranten erreichen und erklimmen US-Grenze

"Wir werden nicht zulassen, dass sie uns überrennen!“ Migranten erreichen und erklimmen US-Grenze
Der Metallzaun, der die USA und Mexiko zwischen dem kalifornischen Imperial Beach und Tijuana trennt, scheint für Migranten offensichtlich keine große Herausforderung darzustellen. Hunderte von mittelamerikanischen Migranten haben den Metallzaun mit Leichtigkeit erklommen und die amerikanischen Grenzbeamten auf der anderen Seite verspottet.

Aufnahmen zeigen Dutzende von Menschen beim Erklimmen der Grenzanlage. Einige fühlten sich offenbar so sicher, dass sie oben auf dem Zaun sitzen blieben und Späße machten. Sie sollen später aber wieder hinuntergeklettert sein, da die US-Grenzschutzbeamten, die den Strand patrouillierten, die illegalen Einwanderer zurück nach Mexiko befahlen.

Um sicherzustellen, dass der Grenzabschnitt am Strand gesichert bleibt, wurden weitere US-Grenzbeamte und das Militär hinzugezogen. Außerdem soll NATO-Draht an den Grenzzäunen zukünftiges Überklettern verhindern.

"Wir haben unsere Prioritäten neu ausgerichtet und verhärten diesen Bereich nun schnell mit Stacheldraht. Sowohl das Militär ist hinzugezogen als auch Grenzschutzbeamte, um sicherzustellen, dass dies sicher ist", sagte Rodney Scott, Chief Patrol Agent des San-Diego-Sektors, am Mittwoch und stellte fest, dass über 300 Migranten einen Tag zuvor die Strandbarriere erreicht hatten.

Wir werden nicht einfach zulassen, dass Gruppen von Leuten auftauchen und uns überrennen. Wir sind bereit und werden unsere Arbeit tun, um sicherzustellen, dass alle verhaftet und verfolgt werden.

Eine Gruppe von 398 Asylbewerbern kam am Mittwoch nach Tijuana, um sich den über 350 Migranten anzuschließen, die am Dienstag die Küste des Pazifiks erreicht hatten.
Noch immer ziehen mehrere tausend mittelamerikanische Migranten in drei separaten Karawanen in Richtung US-Grenze.

US-Präsident Donald Trump hat fast 6.000 zusätzliche Soldaten an die Südgrenze entsandt, um zu gewährleisten, dass die Karawanen die US-Grenze nicht illegal übertreten. Sie sollen mit Drohnen, Hubschraubern und Flugzeugen den bereits eingesetzten 2.100 Nationalgardeangehörigen helfen, den von Donald Trump als "Invasion" bezeichneten Migrantenstrom aufzuhalten.

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