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Massive Waldbrände in Kalifornien: Zahl der Toten steigt auf 44

Massive Waldbrände in Kalifornien: Zahl der Toten steigt auf 44
Die Zahl der Todesopfer in Kalifornien ist auf 44 gestiegen, und es sollen noch immer über 200 Menschen vermisst werden, während drei große Waldbrände weiterhin den Bundesstaat durchziehen. Schätzungsweise 250.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben. Die kalifornischen Waldbrände haben die Stadt Paradise dem Erdboden gleichgemacht und die Bewohner gezwungen, den Ort zu verlassen.

Behörden sagen, dass bis zu 90 Prozent der Bewohner ihre Häuser verloren haben. Es wird befürchtet, dass gerade hier die Zahl der Todesopfer steigen wird. Tausende sind obdachlos, denn über 6.000 Wohnhäuser zerstört.

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Schätzungsweise eine Viertelmillion Kalifornier waren gezwungen, ihre Häuser zu verlassen, um den drei wütenden Infernos im ganzen Bundesstaat zu entkommen. Durch die zunehmenden Winde dürften sich die Flammen bis Dienstag noch weiter ausbreiten. Bisher haben die Feuer rund 1.040 Quadratkilometer Fläche verschlungen, während etwa 8.000 Feuerwehrleute noch immer versuchen, die Brände unter Kontrolle zu bekommen.

"Die Bäume brannten wie Streichhölzer ab", erzählte eine Einheimische aus Paradise, der es gelang dem Feuer zu entkommen.


Ein Feuerwehrbeamter sagte, dass bis zu 15.000 Stadtbewohner evakuiert wurden, viele davon suchten Schutz im nahe gelegenen Oroville, wo derzeit sechs Unterkünfte betrieben werden.

Einige, wie der lokale Zooarbeiter Jim Minthol, entschieden sich, zu bleiben, um zu versuchen, die Tiere vor den Flammen zu retten.

Wie heftig die Flammen in dem Sonnenstaat wüten, zeigen die Aufnahmen vom Samstag, als sich sich die Flammen auf den Badeort Malibu ausbreiteten. Mittlerweile sind die Brände, die sich am letzten Donnerstag entfachten, zu den verheerendsten Waldbränden in der Geschichte des Bundesstaates erklärt worden. Auch zahlreiche Promis haben ihre Häuser verloren, darunter Neil Young, Robin Thicke, Gerard Butler, Miley Cyrus und Thomas Gottschalk.

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