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"Ich bin ein Faschist": Mann greift Pendler in Zug in Rom an, lässt Helferin blutüberströmt zurück

"Ich bin ein Faschist": Mann greift Pendler in Zug in Rom an, lässt Helferin blutüberströmt zurück
Ein Video, das letzte Woche entstanden ist, schockiert Internetnutzer. Berichten zufolge sollen zwei Ukrainer, von denen sich einer selbst als Faschist bezeichnete, einen Passagier in einem Zug in Rom angegriffen haben. Der Angriff wurde auf Video festgehalten, und zeigt, dass eine Frau, die versuchte, zu helfen, verletzt wurde und am Kopf blutend zurückblieb. "Ich bin ein Faschist", hört man den großen, glatzköpfigen Mann auf Ukrainisch sagen.

Er steht vor einem Pendler in dem Zug von Rom nach Lido. Sekunden später schlägt er zu. Andere Passagiere versuchen, dem Opfer, bei dem es sich um einen 28-jährigen Inder handeln soll, zu helfen, doch die Versuche bleiben erfolglos. Als sich die Türen des Wagens öffnen, flieht der Täter und trifft dabei offenbar die Frau am Kopf. Ob gezielt oder in der Eile ist in den Aufnahmen nicht zu erkennen. Das Opfer hatte den Zug offenbar auch verlassen, allerdings ist nicht klar, ob es dies aus eigenen Stücken tat, um etwa den Täter zu verfolgen oder hinausgezogen wurde. Zu sehen ist nur, dass er mit Schwung durch die Tür fällt und dann am Boden liegenbleibt. Passagiere kümmern sich um ihn. Er und die verletzte Frau, eine Ukrainerin, wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Täter kurz nach dem Vorfall aufgespürt. Beide wurden verhaftet. Das Tatmotiv blieb unklar.

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