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Karma: Antifa-Protestler wird gefeuert, nachdem er 9/11-Witwe wüst beschimpfte

Karma: Antifa-Protestler wird gefeuert, nachdem er 9/11-Witwe wüst beschimpfte
Ein Antifa-Protestler, der eine ältere Frau, eine Witwe eines Polizisten, der bei den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001 ums Leben kam, wüst beschimpfte, und ihr sagte, dass ihr Mann" in seinem Grab verrotten" solle, wurde offenbar vom Karma heimgesucht. Es schlug gleich dreifach zurück.

Es fing damit an, dass er auf Video festgehalten wurde, als er bei einem Protest in Portland im US-Bundesstaat Oregon gegen Rechts teilnahm. Als er und weitere Protestler an eine Ampel kommen, an der eine Frau steht, da es Rot ist, sollte er etwas tun, das er wohl sein Leben lang bereuen darf.

„Warum stehst du mir im Weg? Ich versuche verdammt nochmal hier langzulaufen“, spricht er die ältere Frau von hinten an, die auf einem Fußgängerüberweg in Portland an der Ampel steht. Sie antwortet, dass sie darauf warte, dass es Grün werde.

„Du bist eine kleine, verdammte, schnippische Idiotin, nicht wahr? Halt die Fresse, verdammt noch mal", beleidigt er sie sofort. Dann sagt er zynisch: "Ich bin nicht wie dein Ehemann. Ich werde dich nicht schlagen", woraufhin sie erklärt, dass sie nicht verheiratet sei, da ihr Ehemann bei den Terroranschlägen am 11. September 2001 als Polizist im Dienst ums Leben kam.

Man möchte meinen, dass der Mann nun vor Scham im Erdboden versinkt, doch weit verfehlt. „Das ist schön für ihn“, entgegnet er. Die New Yorker Polizisten seien ein verdammter Haufen von Anal-Verkehrern, die Migranten mit ihren Schlagstöcken anal penetrierten, erklärt der Antifa-Anhänger. „Also ja, du bist eine Verdammte  - dein Ehemann soll im Grab verrotten“, erklärt er ihr.

Das Karma ließ nicht lang auf sich warten. Es kam noch bevor er die Straße überqueren konnte. Der groß gewachsene, muskulöse Sohn der Frau war nicht weit entfernt und stand plötzlich vor dem Antifa-Anhänger, der seine Mutter so wüst beschimpfte. „Wie sprichst du mit meiner Mutter?", fragt er, doch bevor er weiteres sagen konnte, nahm der bis dahin noch vorlaute Protestler die Beine in die Hand und rannte um sein Leben.

Doch damit nicht genug, denn die Aufnahmen verbreiteten sich viral in der US-amerikanischen Bevölkerung. Es gab unzählige Diskussionen und Kommentare in sozialen Medien, in vielen Medien-Berichten war der Mann Thema. Überall kennt man nun das Gesicht des Mannes, der eine ältere Witwe auf solch gemeine Art beschimpfte. Er wird sicher in Zukunft nicht mehr unbesorgt auf die Straße gehen können.


Damit nicht genug. Internetnutzer konnten seine Facebook-Seite aufspüren und ihn identifizieren. Auch jemand anderes erkannte ihn wieder, nämlich die Organisation bei der er angestellt war. Er arbeitete als Datenspezialist bei Self Enhancement, Inc., einer Organisation für Jugendförderung. Als diese nun das Verhalten ihres Mitarbeiters sah, wurde er noch am Samstag entlassen.

Die Aufnahmen, die den verbalen Angriff auf die 9/11-Witwe zeigen, stammen vom 13. Oktober. An diesem Samstag hatten die rechtsgerichteten Gruppen Patriot Prayer und Proud Boys für den Rücktritt des Bürgermeisters Ted Wheeler protestiert. Antifa und Linke protestierten dagegen. Der Protest schlug in Gewalt um, als Anhänger von beiden Seiten einander angriffen.

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