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"Alles aufgegessen": Warum man Putins Leibwächtern besser keine Geschenke für den Präsidenten gibt

"Alles aufgegessen": Warum man Putins Leibwächtern besser keine Geschenke für den Präsidenten gibt
Seit dem Sanktionsstreit zwischen Russland und der EU floriert die russische Landwirtschaft. Die russischen Landwirte stehen dabei klar auf der Gewinnerseite. Einer von ihnen ist Oleg. Er ist russischer Meier, beziehungsweise Käsemacher und möchte sich schon lange persönlich bei dem russischen Präsidenten dafür bedanken, dass er es ermöglicht hat, die russische Agrarwirtschaft so voranzubringen. Er erklärt, das sich sein Geschäft und sein persönliches Leben erheblich verbessert haben.

Um Putin seinen Dank zu übermitteln habe er bereits neunmal seinen Leibwächtern Käsegeschenke gegeben, mit der Bitte, sie ihm weiterzugeben. An das letzte Geschenk heftete er sogar eine Note, erklärt Oleg.

Nun hatte er gestern beim Waldai-Forum in Russland endlich die Chance, dem russischen Präsidenten persönlich zu danken und ihn nach dem Käse zu fragen. Es sollte sich herausstellen, dass seine Leibwächter sehr hungrig sind, denn ihn habe der Käse nie erreicht. „Sie haben ihn selbst gegessen“, so Putin.

Doch der Präsident zeigte sich wenig überrascht und erzählte Oleg von einer ähnlichen Situation.  

„Einige meiner Kollegen schenkten mir einmal ein paar Flaschen Wein. Und meine Bodyguards fragten mich dann: 'Herr Putin, sollen wir den Wein für Sie testen oder werden Sie ihn selber trinken?' Ich sagte ihnen dann, dass sie ihn testen sollen, zumal ich eh kaum trinke.“

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