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Ministerpräsident der Krim zum Amokläufer: „Ich werde diesen Bastard nicht einen Menschen nennen“

Ministerpräsident der Krim zum Amokläufer: „Ich werde diesen Bastard nicht einen Menschen nennen“
Der Premierminister der Autonomen Republik Krim, Sergej Aksjonow, hat sich gestern Abend mit Anwohnern und Pressevertretern getroffen, nachdem ein Amokläufer wahllos Menschen an einer Berufsschule getötet hatte. Ihm selbst steht dabei noch der Schock ins Gesicht geschrieben. Er versprach bis zum Schluss, bis die letzte Leiche geborgen ist, vor Ort zu bleiben und hatte offenbar selbst Leichen gesehen, zumindest die des Attentäters.

Ein 18-Jähirger Schüler hatte zunächst einen selbstgebauten Sprengsatz in der Schule gezündet und dann Jagd auf Menschen gemacht. Viele Kugeln trafen tödlich.

Aksjonow erklärte den Reportern, dass das Tatmotiv hinter der Schießerei noch unklar sei, und fügte hinzu, dass der Mörder ein Schüler in seinem 4. Jahr an der Fachschule gewesen sei und als unauffällig und anständig galt.

Er fügte hinzu, dass vorerst alle Bildungseinrichtungen und Kindergärten von der Nationalgarde bewacht würden, solange die Gefahrenlage nicht sicher vorbei sei.

"Jede Schule wird von zwei bewaffneten Soldaten der Nationalgarde bewacht, und das werden sie solange, bis die Bedrohung vorbei ist", betonte er.

Er fügte hinzu: "Alle, auch ich, sind solange hier, bis der letzte Körper weggebracht ist. Dann gehe ich ins Leichenschauhaus. Wir werden uns bemühen, den Angehörigen zu helfen, um die Identifikationen zu überstehen. […] Der Mörder hat sich umgebracht, ich habe seine Leiche gesehen."

Als er die bis dahin bekannte Anzahl an getöteten Menschen nannte, ließ er dabei den Attentäter außen vor. "Ich halte diesen Bastard nicht für einen Menschen." Mittlerweile ist die Anzahl seiner Opfer auf 20 gestiegen. Hinzu kommt der Attentäter, der sich selbst umgebracht haben soll.

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