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Berlin: BVG startet Initiative und macht Flüchtlinge zu Busfahrern

Berlin: BVG startet Initiative und macht Flüchtlinge zu Busfahrern
Das Projekt des führenden öffentlichen Verkehrsunternehmens der Hauptstadt "Geflüchtete in den Fahrdienst" ist gestern in Berlin der Presse vorgestellt worden. Das Unternehmen sucht nach Personal. Mit der neuen Initiative der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sollen Flüchtlinge zu Busfahrern ausgebildet werden und somit in den Arbeitsmarkt eintreten und die Personallücken füllen helfen.

Einer der neuen Busfahrer, Mohamad Khair Al Halabi, zeigte sich mit dem Programm zufrieden. Er erklärte, dass er daran arbeite, sein Deutsch zu verbessern und gleichzeitig die technische Ausbildung zu absolvieren, um Busse fahren zu können.

Seit Juli wurden im Rahmen der neuen Initiative 16 Personen ausgebildet. Mario Lehwald von der Agentur für Arbeit für Süd-Berlin begrüßte die 100-prozentige Erfolgsquote des Programms. Lehwald sagte: "Mit einer Quote von 100 Prozent Qualifikation, mit Integration in den Arbeitsmarkt, glaube ich, dass es nicht besser sein könnte als das."

Nach dem Erfolg des ersten Programms ist die BVG bestrebt, die Initiative zu erweitern, indem sie mehr Fahrer ausbildet, aber auch verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten im Unternehmen anbietet. Der Personalvorstand der BVG Dirk Schulte erläuterte, wie das Projekt im Unternehmen weitergeführt werden könne. "Wir werden es auf jeden Fall weitermachen. Zum einen ist das Thema Flüchtlinge immer noch virulent da. Das andere ist: Wir haben wir Möglichkeiten, weil wir eben offene Stellen haben. Das heißt: Wir können Leute entwickeln auf unbefristete, feste Arbeitsverhältnisse", sagte Schulte.

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