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"Ahh, ihr scheiß …!" – Polizei setzt Pfefferspray bei Rechtsrock-Konzert in Apolda ein

"Ahh, ihr scheiß …!" – Polizei setzt Pfefferspray bei Rechtsrock-Konzert in Apolda ein
Am Samstagabend sind Polizei und Neonazis in Apolda aneinandergeraten. Hunderte Neonazis waren in die thüringische Stadt gereist, um an einem Rechtsrock-Konzert teilzunehmen. Aus den Reihen der Rechtsradikalen sollen Flaschen und Steine auf Beamte geflogen sein, woraufhin es zu Zusammenstößen kam.

Die Polizei setzte Tränengas und Schlagstöcke gegen die aufmüpfigen Konzertbesucher ein. Die Aufnahmen zeigen Konzertbesucher, die sich ihre Gesichter in einem Brunnen waschen. Einige können ihre Augen nicht mehr öffnen. Das Konzert dauerte angeblich nur eine Stunde, bevor es abgebrochen wurde.  

Die Polizei schreibt dazu: "Bei einem Durchbruchversuch der Teilnehmer von 'Rock gegen Überfremdung III' an einer unserer Kontrollstellen mussten wir Pfefferspray und den Schlagstock einsetzen. Aufgrund von weiteren, massiven Übergriffen dieser Teilnehmer auf unsere Kollegen in Form von Flaschenwürfen und körperlichen Angriffen mussten wir Vorbereitungen zur Auflösung der Versammlung wegen Unfriedlichkeit treffen. Dieser Auflösung kam der Anmelder zuvor, in dem er die Versammlung beendete."

Gegen die Versammlung der Rechten hatten rund 500 Menschen friedlich protestiert.

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Kriegstrauma loslassen lernen

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