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USA: Hunderte nehmen am "Schlampen-Marsch gegen Vergewaltigungskultur" teil

USA: Hunderte nehmen am "Schlampen-Marsch gegen Vergewaltigungskultur" teil
Hunderte von Menschen haben sich am Samstag in Los Angeles zum sogenannten SlutWalk versammelt, was zu Deutsch so viel wie Schlampen- oder Nutten-Marsch heißt. Mit dem Marsch wollten die Teilnehmer ein Zeichen gegen die sogenannte Vergewaltigungskultur setzen. Diese beinhaltet auch, Opfern eine Teilschuld zu geben, weil sie etwa zu freizügig gekleidet waren.

Deshalb wählten viele der Teilnehmer extra provokante und freizügige Outfits – viele Frauen, aber auch Männer. Der Marsch findet jedes Jahr statt und wird von Amber Rose, früher Stripperin und Model, organisiert.

Nicht alle begrüßten den Marsch. Mehrere Gegenproteste fanden gleichzeitig statt, darunter von angeblichen Prostituierten, die beklagten, dass Amber Rose ihre Berufsgruppe nicht zur Teilnahme eingeladen habe.

"Sexarbeiter waren bei diesem Marsch nicht dabei. Amber Rose war eine Stripperin, als solche hat sie angefangen, und viele Leute begannen diesen Protest. Aber sie hat uns den Rücken gekehrt und uns nicht in diese Kundgebung mit einbezogen", sagte eine von ihnen.

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