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Hamburg: Ehemalige Kirche wird nach jahrelangem Leerstand zur Moschee

Hamburg: Ehemalige Kirche wird nach jahrelangem Leerstand zur Moschee
In Hamburg ist am Mittwoch feierlich eine neue Moschee eröffnet worden, in einem Gebäude, das früher einmal eine protestantische Kirche war. Die ehemalige Kapernaum-Kirche war 2002 entwidmet worden und stand jahrelang leer. Ein privater Investor übernahm sie und bot sie vor sechs Jahren im Internet zum Kauf an.

Das Islamische Zentrum Al-Nour kaufte sie und baute sie fünf Jahre lang aufwändig um. Die Mittel für den Wiederaufbau wurden durch öffentliche Spenden sowie durch finanzielle Unterstützung aus Kuwait generiert.

An der Zeremonie nahmen unter anderem der kuwaitische Vizebotschafter Hamad Al-Hazeem, der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland Aiman Mazyek, der Sprecher der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland Pastor Klaus Schäfer sowie iranische und US-amerikanische Vertreter teil.

Die befragten Nachbarn reagierten auf die Eröffnung mit gemischten Gefühlen: Einige sagten, sie hätten Angst, andere bezeichneten die Moschee als eine neue Chance für den Dialog.

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