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Gelächter, Stirnrunzeln, Terror, Energie und Chemiewaffen – Highlights aus Trumps UN-Rede

Gelächter, Stirnrunzeln, Terror, Energie und Chemiewaffen – Highlights aus Trumps UN-Rede
Gestern hielt US-Präsident Donald Trump seine Rede vor der UN-Vollversammlung. Unfreiwillig brachte er den halben Saal zum Lachen. Er lobte seinen Dienst für die Menschheit sowie seine Regierung als eine der besten der US-Geschichte. Auch die deutsche Delegation amüsierte sich, als er Deutschland warnte, dass seine Energie-Versorgung bald völlig unter Kontrolle Russlands stehen werde.

Er musste zu Beginn selbst kurz schmunzeln und erklärte, mit einer solchen Reaktion nicht gerechnet zu haben. Dann ging es ernst weiter. Deutschland riet er, besser seinen Kurs für Nordstream 2 zu ändern, denn ansonsten falle es in die totale Energieabhängigkeit von Russland. Die Äußerung sorgte nicht nur für Stirnrunzeln in der deutschen Delegation, sondern gar für Heiterkeit, während Bundesaußenminister Heiko Maas nur den Kopf schütteln konnte. Trump dankte ausdrücklich Polen dafür, dass es eine eigene Pipeline Richtung Westen anstrebt.

Dann ging er über zum Thema Mittlerer Osten. Er warnte die syrische Regierung vor einem Chemiewaffeneinsatz, auf den die USA reagieren würden, um dann bald auf das „brutale Regime im Iran“ zu sprechen zu kommen.

Er erklärte, dass seine Arbeit der letzten zwei Jahre mit dem Ziel „eine bessere Zukunft für die gesamte Menschheit zu erreichen“ außerordentlich Fortschritte gemacht habe und dass seine Regierung „in weniger als 2 Jahren mehr erreicht hat, als fast jede andere Regierung in der Geschichte“ der USA.


„Jede Lösung der humanitären Krise in Syrien muss auch eine Strategie zur Bekämpfung des brutalen Regimes beinhalten, das sie angeheizt und finanziert hat - der korrupten Diktatur im Iran. Die iranischen Führer säen Chaos, Tod und Zerstörung. Sie respektieren weder ihre Nachbarn oder Grenzen noch die souveränen Rechte der Nationen“, so Trump.


Dann bezeichnet er den Iran - wie schon in der Vergangenheit - als den „weltweit führenden Sponsor des Terrorismus“, um anschließend vor dem Atomabkommen mit dem Land zu warnen.

„Wir können nicht zulassen, dass ein Regime, das "Tod für Amerika" singt und Israel mit der Vernichtung droht, die Mittel besitzt, um einen nuklearen Sprengkopf in jede Stadt der Erde zu bringen.“

Er forderte alle anderen Nationen auf, den Iran zu isolieren.

Vertreter aller 193 UN-Mitgliedsstaaten sind zur 73. Sitzung der UN-Generalversammlung versammelt, die vom 25. September bis 1. Oktober stattfinden wird.

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