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Griechenland: Antifa-Anhänger bescheren Polizisten einen Regen aus Molotow-Cocktails

Griechenland: Antifa-Anhänger bescheren Polizisten einen Regen aus Molotow-Cocktails
Am Dienstag ist es in Athen und Thessaloniki zu heftigen Zusammenstößen zwischen Antifa-Anhängern und der griechischen Polizei gekommen. Wie auch in den vergangenen Jahren wollten sie so an die Ermordung eines Antifa-Anhängers und Hip-Hop-Musikers Pavlos Fyssas im September 2013 erinnern.

Dieser soll der linksradikalen Szene angehört haben und von einem Rechtsradikalen der Partei Chrysi Avgi [Goldene Morgenröte] ermordet worden sein. In Verbindung mit dem Mord soll auch daraufhin die Erschießung zweier Rechtsradikaler vor einem Chrysi-Avgi-Parteibüro im November stehen.

Bei Protesten zu Ehren des verstorbenen Aktivisten kam es zu Auseinandersetzungen mit Polizisten. Demonstranten hatten sie mit zahlreichen Molotow-Cocktails beworfen. Auch in in ein Gebäude, in dem die Regierungspartei Syriza sitzt und sich Büroräume der Bereitschaftspolizei befinden, wurden Molotow-Cocktails geschleudert.

Pavlos Fyssas, der den Künstlernamen "Killah P" trug, wurde am 18. September 2013 in Athen von einem Mitglied der ultra-nationalistischen politischen Partei "Goldene Morgenröte" ermordet. Der beschuldigte Verdächtige steht seit 2015 wegen des Mordes vor Gericht. Jedes Jahr zum Todestag kommt es in Griechenland zu Massenprotesten.

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