Russische Militärs zur Übung "Wostok 2018": "Höchste Form der Gefechtsausbildung"

Russische Militärs zur Übung "Wostok 2018": "Höchste Form der Gefechtsausbildung"
Russische Militärs zu Übungen "Wostok 2018": "Höchste Form der Gefechtsausbildung"
Seit diesem Dienstag findet in Russland das größte Manöver nach 1981 statt. An der Übung "Wostok 2018" sind 300.000 Soldaten, 36.000 gepanzerte Fahrzeuge einschließlich Panzer, mehr als 1.000 Flugzeuge, Hubschrauber und Drohnen sowie 80 Schiffe beteiligt. Dabei probt die Armee die Einsatzfähigkeit von Truppen und Geräten sowie das Zusammenspiel zwischen der Armee und der Marine.

Wie Generalstabschef Waleri Gerassimow betonte, richte sich das Großmanöver in Sibirien und im Fernen Osten Russlands gegen kein anderes Land. Russlands Verteidigungsminister Sergei Schoigu hatte vorab angekündigt:

Es wird das größte Manöver seit ‚Zapad-81‘ sein. Es wird beispiellos in Bezug auf die geografische Reichweite, die Stärke der Kommando- und Kontrollzentren und die Kräfte sein, die daran teilnehmen.

Zwei hochrangige Teilnehmer von "Wostok 2018" erzählten russischen Medien über den Verlauf der Übungen und teilten ihre Eindrücke mit. Oberst Dmitri Karatscharow betonte, dass Übungen die höchste Form der Gefechtsausbildung seien. Sie seien eine Reifeprobe für das Personal und eine Funktions- und Leistungsprobe für das Militärgerät.

Deswegen bekommt man die besten Erfahrungen eben während solcher Übungen, insbesondere wenn bei diesen Übungen auch ein Gefechtsschießen stattfindet", sagte der Militär.

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