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Pfiffe und Klatschen: FEMEN-Frauen ziehen in Spanien gegen Leihmutterschaft blank

Pfiffe und Klatschen: FEMEN-Frauen ziehen in Spanien gegen Leihmutterschaft blank
Zwei Aktivistinnen der Sex-Protest-Gruppe FEMEN haben am Samstag den Vorsitzenden der spanischen Partei Ciudadanos, Albert Rivera, mit ihren nackten Brüsten konfrontiert. Kurz zuvor hatte er eine Rede bei einer Veranstaltung in Malaga gehalten.

Auf ihren nackten Oberkörpern standen Slogans "mein Körper ist nicht zu vermieten" und "Ausbeutung ist keine Option". Damit nahmen sie Bezug auf die Haltung der liberalen Partei zur Leihmutterschaft. Diese möchte nämlich die nichtkommerzielle Leihmutterschaft legalisieren, da im Durchschnitt jährlich 1.000 Spanier ins Ausland gehen, um dort mit Hilfe einer Leihmutter ein Kind zu bekommen. Femen meint, es würde zur Ausbeutung der Ärmsten führen.

Auf Twitter schreiben sie: „Die Ausnutzung der feminisierten Armut, um uns in die Ausbeutung unseres Körpers zu ziehen, ist keine Freiheit. Auch keine Wahlfreiheit. Nicht alles kann man kaufen und verkaufen. Erst Recht keine Menschen.“

FEMEN versteht sich als feministische Bewegung. Sie wurde im Jahr 2008 in der Ukraine gegründet. Die Aktivisten schreiben Slogans auf ihre nackten Brüste, um ihren Protest medienwirksam in Szene zu setzen.

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