Trotz Drucks aus den USA: Bundesregierung verteidigt Geschäfte mit dem Iran

Trotz Drucks aus den USA: Bundesregierung verteidigt Geschäfte mit dem Iran
In der Bundespressekonferenz hat die Sprecherin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Tanja Alemany, am Mittwoch die Position der Bundesregierung zu Gunsten eines weiteren Ausbaus der Geschäftsbeziehungen zum Iran erneut unterstrichen, obwohl US-Präsident Donald Trump zuvor ein weiteres Mal ein Ende des Handels zwischen dem Iran und der EU gefordert hatte.

Trump hat kürzlich erklärt, dass Handelspartner der USA, die gleichzeitig auch mit dem Iran Handel treiben, künftig daran gehindert würden, weiterhin Geschäfte mit den USA zu machen.
Alemany bezeichnete die Verlängerung der Sanktionen gegen den Iran als "völkerrechtswidrig". Sie betonte auch, dass die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran keine rein geschäftliche Entscheidung sei - diese würde "auch dem iranischen Volk helfen".

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