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Wenn Mutti es zu gut meint - Feuerwehr muss Mutter aus Kleinkind-Schaukel befreien

Wenn Mutti es zu gut meint - Feuerwehr muss Mutter aus Kleinkind-Schaukel befreien
Sie wollte ihre Kinder animieren und für den Spielplatz begeistern und musste am Ende durch die Feuerwehr gerettet werden. Eine Mutter im britischen Southampton hat sich in eine Kleinkinder-Schaukel gezwängt. Ihre Beine und ihr Gesäß gingen zwar in die vorgesehenen Öffnungen hinein – heraus bekam sie diese aus eigener Kraft allerdings nicht mehr. Die Feuerwehr musste mit mehreren Mann anrücken.

Wie aus einem Bericht der Daily Mail hervorgeht, war die Frau mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern auf den Spielplatz gegangen. Die Kinder allerdings waren lustlos. Um sie zum Spielen zu animieren, beschloss die Mutter, gemeinsam mit ihnen zu schaukeln und zwängte sich in die Sitzvorrichtung der Kinderschaukel. Ihr Plan ging auf. Sie und ihre Kinder schaukelten. Als sie allerdings die Schaukel verlassen wollte, wurde schnell klar, dass sie dies aus eigener Kraft nicht schaffen würde – sehr zur Freude ihrer Kinder und ihres Mannes, der besonders schadenfroh lachte. Wie sie später erzählte, versuchte ihr Mann zusammen mit einem Passanten, die Insassin zu befreien, beide aber scheiterten, selbst als sie diees samt Schaukel umdrehten.

Die Beteiligten riefen die Feuerwehr. Ihr Mann hielt die Situation, als die Rettungskräfte eintreffen, auf Video fest und lacht unentwegt hämisch. Auch die Feuerwehrmänner schmunzelten und scherzten, dass sie ohne Beinamputation nicht aus der Schaukel herauskommen würde. Am Ende ging es aber doch schneller und leichter als gedacht. Die Männer holten der in der Klemme sitzenden Frau ein Podest, auf dem sie sich beinahe ohne Hilfe selbst aus ihrer misslichen Lage befreien konnte. Zum Schluss gab es noch den guten Rat der Feuerwehr, in Zukunft auf das Schaukeln in solchen Sitzen zu verzichten.

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