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Lawrow: Der Krankheitsverlauf der Skripals und untersuchte Proben sprechen für NATO-Gift

Lawrow: Der Krankheitsverlauf der Skripals und untersuchte Proben sprechen für NATO-Gift
Der russische Außenminister hat Neuigkeiten zum Vergiftungsfall der Skripals in England auf einer Sitzung des Rats für Außen- und Verteidigungspolitik in Moskau bekanntgegeben. Entgegen der vielen Medienberichte, die mittlerweile weitestgehend korrigiert wurden, hat die OPCW nicht erklärt, dass das Gift russischer Herkunft sei. Ein Schweizer Labor, dem die OPCW-Proben vorliegen, hat herausgefunden, dass sich in der Substanz BZ-Gift aus NATO-Beständen befinde.

Die angegebene Formel war im operativen Dienst der US-Armee, des Vereinigten Königreichs und anderer NATO-Länder, es gab keine Entwicklungen und Anhäufungen dieser Substanz in der Sowjetunion oder Russland.

Außerdem entspräche dessen Wirkung dem Krankheitsbild der Skripals:

BZ ist ein Nervenwirkstoff, der den Menschen für einige Zeit außer Gefecht setzt, die psychotoxische Wirkung wird in 30-60 Minuten nach der Anwendung erreicht und hält bis zu vier Tage an. Wenn man bedenkt, dass Julia Skripal und der Polizist aus dem Krankenhaus entlassen wurden, und Sergei Skripal - wie die britischen Behörden sagen, ohne uns einen Zugang zu Julia und Skripal zu geben - geht es besser, so entspricht das klinische Bild viel mehr dem BZ-Nervengift.

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