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Aleppo und Damaskus: "Gegen US-Angriffe" - Hunderte gehen für Assad und Russland auf die Straßen

Aleppo und Damaskus: "Gegen US-Angriffe" - Hunderte gehen für Assad und Russland auf die Straßen
Zahlreiche Demonstranten haben sich in Aleppo versammelt, um gegen die am Samstagmorgen durchgeführten US-geführten Luftangriffe gegen Syrien zu protestieren. Die Demonstranten schwenkten syrische und russische Fahnen, um ihre Unterstützung für die syrische Regierung und Russland zum Ausdruck zu bringen. Zahlreiche Teilnehmer brachten Fotos des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad mit, um zu zeigen, dass sie hinter ihm stehen.

Auch in Damaskus kamen Hunderte Demonstranten zusammen und versammelten sich auf dem Umayyaden-Platz zu einer Kundgebung gegen die Angriffe der USA und ihren Verbündeten, Frankreich und England, in der vergangenen Nacht.

Einer der Demonstranten sagte, das Land habe keine Angst vor dem Angriff, der "aufgrund einer dummen Lüge von [dem US-Präsidenten Donald] Trump" durchgeführt werde. "Wir werden uns mit unserem Wissen, unserer Aufklärung und unserer starken Armee verteidigen."

Ein anderer sagte, dass die Syrer "diesen Angriff auf unser Land verurteilen und anprangern". Er fügte hinzu, dass seiner Meinung nach "Trump und seine Agenten Verlierer sind".

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Die USA, Großbritannien und Frankreich haben am frühen Samstagmorgen in Damaskus Luftangriffe gestartet, die auf angebliche Chemiewaffenstandorte sowie eine syrische Militärbasis in Homs abzielen. Wie Russland erklärte, seien auch zivile Einrichtungen getroffen worden. Rund zwei Drittel der über 100 Raketen konnte die syrische Luftabwehr eliminieren. Die Luftangriffe sind eine Reaktion auf die den angeblichen Chemiewaffenangriff in Duma letzte Woche, der weder verifiziert wurde noch die Schuldfrage betreffend aufgeklärt wurde. Syrien und Russland haben die Vorwürfe bestritten und sie als "inszeniert" und "erfunden" bezeichnet.

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