Syrien: Parkour-Profis können im befreiten Aleppo wieder ihr Lieblingshobby pflegen

Syrien: Parkour-Profis können im befreiten Aleppo wieder ihr Lieblingshobby pflegen
Syrien: Parkour-Profis können im befreiten Aleppo wieder ihr Lieblingshobby pflegen (Archivbild)
"Wir sind ein Sportteam. Wir sind durch schwere Zeiten gegangen, haben viel gelitten", hat am Montag der Teamleiter des Parkour-Teams in Aleppo erzählt. Trotz des Krieges hatte sich ein Team von Läufern, den so genannten Traceuren, gebildet, um diese urbane Aktivität auszuüben.

Wie die jungen Männer erklären, hätten sie unter schwierigen Bedingungen trainiert und mussten viele Hürden überwinden, um genauso gut wie ihre Kollegen aus anderen Regionen Syriens auftreten zu können.

Parkour gehört zu den vielen Aktivitäten, die in der Zeit des Syrienkrieges in Vergessenheit gerieten. Langsam kehrt diese Sportart wie andere Hobbys in die vom Krieg zerstörte Stadt zurück, obwohl die dafür erforderliche Ausstattung oftmals immer noch fehlt.

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