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Rechte veranstalten Fackelmarsch für bombardiertes Dresden – Antifaschisten protestieren dagegen

Rechte veranstalten Fackelmarsch für bombardiertes Dresden – Antifaschisten protestieren dagegen
Versuchen einer rechtsgerichteten Gruppe, des Jahrestags der Bombardierung Dresdens 1945 zu gedenken, traten am Samstag so genannte Antifaschisten in der Stadt entgegen. Sie wollten sich rund 500 rechten Demonstranten entgegenstellen, die einen Trauermarsch angekündigt hatten. Unter dem Titel "DresdenNazifrei" blockierten sie Routen des rechten Fackelmarsches. Beide Seiten mussten durch die Polizei voneinander getrennt werden.

Die Polizei resümierte, dass das Protestgeschehen im Großen und Ganzen friedlich verlief. Jährlich halten Rechte im Gedenken an die Brandbombardierung Dresdens durch britische und US-amerikanische Truppen zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 einen Fackelmarsch durch die Stadt ab.

Bereits im Jahr 2011 hatte die "Antifa" einen massiven Protest dagegen organisiert, bei dem es zu schwersten Ausschreitungen kam. Über 150 Demonstranten und mehr als 100 Polizisten wurden damals verletzt.

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