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Nach Flugzeug-Tragödie bei Moskau: Große Trauer und komplizierte Bergungsarbeiten

Nach Flugzeug-Tragödie bei Moskau: Große Trauer und komplizierte Bergungsarbeiten
Kurz nach dem Start vom Flughafen Moskau-Domodedowo stürzte am Sonntag ein Flugzeug mit 71 Menschen an Bord ab. Alle Insassen starben. Am Zielflughafen in der russischen Stadt Orsk brachen Menschen, die Verwandte und Freunde in der Maschine hatten, in Tränen aus, als Medienberichte über den Absturz den Flughafen erreichten.

Flug 6W703 soll etwa 80 Kilometer südöstlich der Hauptstadt von den Radarbildschirmen verschwunden sein. Überwachungskameraaufnahmen, auf denen der Absturz festgehalten worden ist, zeigen, dass das Flugzeug beim Aufprall auf die eingeschneite, ländliche Gegend explodierte. Die Bergungsarbeiten sind schwierig und noch immer in Gange. Dennoch schlossen Behörden bereits jede Überlebenschance für die Passagiere aus.

Aufnahmen von den Bergungsarbeiten vor Ort zeigen, dass das Flugzeug in kleinste Trümmerteile zerschmettert wurde. Die Region versinkt seit Wochen im Schnee, was die Bergungsarbeiten umso schwieriger macht. Erste Leichen konnten allerdings bereits geborgen werden sowie die beiden Flugschreiber. Über 400 Einsatzkräfte helfen bei der Suche. Die Passagiere und Crew-Mitglieder waren im Alter zwischen 5 und 79 Jahren. Um die Hinterbliebenen kümmern sich Psychologen.

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