Südkorea: Protest gegen Besuch aus Nordkorea und "Politisierung" der Olympischen Spiele

Südkorea: Protest gegen Besuch aus Nordkorea und "Politisierung" der Olympischen Spiele
Hunderte von Menschen haben am Freitag in Pyeongchang gegen eine "Politisierung" der Olympischen Winterspiele protestiert. Die Demonstranten trugen Transparente und Plakate, auf denen das nordkoreanische Staatsoberhaupt, Kim Jong-un, abgebildet war, und sangen Parolen gegen seine Regierung.

Eine der Teilnehmerinnen beschuldigte sowohl den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in als auch den nordkoreanischen Führer Kim Jong-un, die Olympischen Spiele "politisch" gemacht zu haben. Sie sagte, dass die Bemühungen der beiden Führer, die Spiele zur Förderung des Friedens zu nutzen, unproduktiv seien, da "wir in Wirklichkeit diesen ideologischen Krieg miteinander führen". Pyeongchang ist vom 9. bis 25. Februar Gastgeber der 23. Olympischen Winterspiele. Rund 3.000 Athleten aus 93 Ländern werden in 15 verschiedenen Disziplinen an den Start gehen.

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