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Moskowiter kommentieren den Film "Tod Stalins"

Moskowiter kommentieren den Film "Tod Stalins"
Moskowiter kommentieren den Film "Tod Stalins", der im Kino "Pioneer" in der russischen Hauptstadt trotz eines Veröffentlichungsverbots gezeigt wurde. „Pioneer“ war angeblich das einzige russische Kino, das sich dem Filmverbot widersetzte.

Eine Besucherin sagte, der Film des schottischen Regisseurs Armando Iannucci "sollte zur besten Sendezeit im Fernsehen gezeigt werden", während ein anderer Besucher bemerkte, dass "der Film wunderbar als Tragikomödie fungiert".

Obwohl das russische Kulturministerium am 23. Januar die Veröffentlichungslizenz des Films widerrief, entschied sich das Kino am Donnerstag und Freitag die Filmvorführung abzuhalten.

Nach Angaben des Vertreters des russischen Verbandes der Kinobetreiber, Alexander Shepelev, kamen nach der Vorführung am Freitag, "etwa zehn Polizisten und vielleicht zehn weitere Männer in Zivil ins Kino. Wir, Publikum und Journalisten, wurden gebeten, die Durchsuchungen nicht zu behindern. Was für Durchsuchungen stattgefunden haben, darüber können wir nur spekulieren."

Das Kino hat Berichten zufolge alle kommenden Vorführungen abgesagt und angekündigt, die vorbestellten Tickets zu erstatten.

Der Film "Tod Stalins" ist eine britisch-französische politische Satire, die einen Machtkampf nach dem Tod des sowjetischen Führers Josef Stalin im Jahr 1953 darstellt.

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