Grüne Woche 2018: Russland auf Business Mission in Berlin - ganz ohne Pelzmütze

Grüne Woche 2018: Russland auf Business Mission in Berlin - ganz ohne Pelzmütze
So wie sich Russland auf der Grünen Woche 2018 in Berlin präsentiert hat, kannte man das Land bislang kaum. Feinste Gerichte russischer Star-Köche, serviert zum Chardonnay aus der Region um Krasnodar. Wodka war natürlich auch mit dabei, stand aber eben nicht im Vordergrund.

Auch die so charakteristischen Pelzmützen sind nirgendwo zu sehen. Stattdessen Tierfiguren, die aus dem Säbelzahn eines Mammuts direkt am Stand vor den Augen der Besucher geschnitzt werden. Was es sonst noch gab: einen Auftritt aus dem nördlichen Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen mit ihren edlen Fischsorten.

Proteinreiche Veggie-Pralinen, Beeren, Marmelade sowie den russischen Apfelkuchen "Pastila"- alles ohne Zusatzstoffe und garantiert nicht genmanipuliert. Beim deutschen Publikum kommt das untypische Bild von Russland gut an. Vize-Agrarminister Jewgenij Gromyko und Agrarminister Moskaus Andrej Rasin sind guter Dinge - und die deutsch-russischen Agrar-Beziehungen sind auf einem guten Entwicklungsweg.

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