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"Russische Wahlbeeinflussung in Italien?" - Putin: Fake-News sollen politische Beziehungen zerstören

"Russische Wahlbeeinflussung in Italien?" - Putin: Fake-News sollen politische Beziehungen zerstören
Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Mittwoch während eines Treffens mit russischen Journalisten in Moskau Behauptungen über eine angebliche Einmischung Russlands in die bevorstehenden Parlamentswahlen in Italien zurückgewiesen. Diese Behauptungen seien Provokationen, die zum Ziel hätten, bilaterale Beziehungen mit Russland zu zerstören, erklärte Putin. Versuche dieser Art gab es auch schon vor den Bundestagswahlen in Deutschland, so der russische Präsident.

"Es ist uns nie in den Sinn gekommen, uns in die Wahlen eines Landes, einschließlich Italiens, einzumischen. Uns ist es nie in den Sinn gekommen, denn unsere Beziehungen zu Italien liegen uns sehr am Herzen. Wir sehen keinen Sinn darin. Weil wir wissen, dass es unabhängig davon, welche Partei an die Macht kommt, einen nationalen Konsens gibt, der die Entwicklung der politischen Beziehungen zu Russland regelt."

Putin versicherte den Journalisten, dass Moskau "ausgezeichnete Beziehungen" zu Rom unterhält, und betonte: "Ich hatte gute Beziehungen zu Herrn Berlusconi und Herrn Prodi, die sich an den entgegengesetzten Enden des politischen Spektrums befanden. Ich bin mir sicher, dass Russland und Italien weiterhin positive Beziehungen pflegen werden", glaubt er.

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