Eiswüste: Bomben-Zyklon lässt Meer in Massachusetts gefrieren

Eiswüste: Bomben-Zyklon lässt Meer in Massachusetts gefrieren
An der Ostküste der USA herrscht seit letzter Woche vor allen Dingen im Nordosten reinstes Winterchaos. Schuld ist der Wintersturm, den die Meteorologen Bomben-Zyklon nannten. Dieses sorgt neben extremen Schneefall für spektakuläre Bilder und zweistellige Minustemperaturen. Im Sonnenstaat Florida fallen „eingefrorene“ Echsen von den Bäumen, und im US-Bundesstaat Massachusetts ist das Meer eingefroren.

Ryan Candy filmte das „lahmgelegte“ Meer in Massachusetts und holte nur innerhalb eines Tages über 700.000 Klicks mit der weißen Wüste. Die eisigen Temperaturen und Schneemassen sorgten auch für Chaos im Flugverkehr. Über 4.000 Flüge mussten gestrichen werden. In Zehntausenden Haushalten fiel zeitweise der Strom aus. Mindestens 22 Menschen starben. Doch das Schlimmste soll überstanden sein, denn die Kältefront zieht ab. Ab heute sollen die Temperaturen allmählich wieder steigen.

Der Kälteeinbruch in Florida führte zu mehreren Berichten über erstarrte Leguane. Temperaturen um und unter sieben Grad versetzen sie in einen unbeweglichen Zustand, als wären sie eingefroren.

In Massachusetts hat sich das Meer in eine Eiswüste verwandelt:

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