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Assad wirft Frankreich Terrorunterstützung vor, und französischer Präsident Macron schlägt zurück

Assad wirft Frankreich Terrorunterstützung vor, und französischer Präsident Macron schlägt zurück
„Frankreich war von Anfang an der wichtigste Unterstützer des Terrorismus in Syrien", sagte der syrische Präsident Baschar al-Assad während eines Interviews in Damaskus am Montag. Nach ihm hätten „diejenigen, die den Terrorismus unterstützen, nicht das Recht, über den Frieden zu sprechen". Der französische Präsident Emmanuel Macron nannte den Vorwurf inakzeptabel.

“Wenn es jemanden gibt, der den IS bekämpft hat und in bis Ende Februar besiegen kann, dann ist es die internationale Koalition“, so Macron. Er fügte hinzu, dass die Syrer bloß einen Feind hätten, und dass das Assad sei.

Assad kritisierte die kürzlich abgeschlossenen, von der UNO unterstützten Friedensverhandlungen mit Syrien in Genf und sagte: "Die Menschen, mit denen wir in Genf verhandeln, repräsentieren nicht das syrische Volk". Er betonte, dass die Gespräche keine nennenswerten Fortschritte gemacht hätten: "Ich denke, dass alles besser ist als Genf, denn seit drei Jahren hat Genf nichts erreicht. Er fuhr fort, dass die syrische Regierung "jede Rolle der Vereinten Nationen unter der Bedingung, dass sie nicht mit der syrischen Souveränität kollidiert, willkommen heißt". Die letzte Runde der Genfer Friedensgespräche, die darauf abzielte, eine Lösung für den fast sieben Jahre andauernden Konflikt in Syrien zu finden, wurde letzte Woche abgeschlossen. Die von Russland geförderten Friedensgespräche über Syrien sollen im Februar 2018 stattfinden.

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