Südkorea: "Trump bedeutet Krieg" - 15.000 Polizisten schützen US-Präsidenten vor Protestlern

Südkorea: "Trump bedeutet Krieg" - 15.000 Polizisten schützen US-Präsidenten vor Protestlern
Hunderte von Gegendemonstranten empfingen US-Präsident Donald Trump, als dieser am Dienstag zu seinem ersten Besuch in Südkorea eintraf. Die Protestierenden hielten Fahnen und Schilder mit der Aufschrift "Sag nein zu Trump, sag nein zum Krieg" hoch, während sie Parolen gegen den Krieg und den US-Präsidenten skandierten.

Rund 15.000 Polizeibeamte waren im Einsatz, um Demonstranten von einem Vordringen in jene Straßenzüge abzuhalten, wo Trump den südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in treffen sollte. Der Besuch findet inmitten heftiger Spannungen zwischen dem US-Präsidenten und dem nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong-un statt.