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Faschistische Grüße und kollektives Flaggen-Verbrennen: Protest in Barcelona gegen Katalanen

Faschistische Grüße und kollektives Flaggen-Verbrennen: Protest in Barcelona gegen Katalanen
Nationalistische Demonstranten haben gestern gemeinschaftlich Flaggen verbrannt, die für eine Unabhängigkeit Kataloniens stehen. Sie waren Teilnehmer eines Marsches in Barcelona, der sich gegen eine mögliche Unabhängigkeit der spanischen Region richtete. Ein Sprecher des Protestes bezeichnete separatistische Gruppen als "klare Verbündete der islamischen Invasion, unter der wir heute leiden".

Viele der Demonstranten verbrannten nicht nur Fahnen, sondern zeigten auch den "Römischen Gruß", der im 20. Jahrhundert auch von nationalsozialistischen und faschistischen Bewegungen verwendet wurde. In  europäischen Ländern wie Deutschland, Österreich und der Slowakei ist dieser Gruß illegal, allerdings nicht in Spanien. Die Protestler entbieten diese Gesten, um ihre Sympathie für den spanischen Diktator Francisco Franco zu demonstrieren, der im Spanischen Bürgerkrieg der 1930er Jahre ein Bündnis mit Hitler eingegangen war und gegenüber den nichtkastilischen Regionen Spaniens eine repressive Politik verfolgte.

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