AfD: "Wo sind wir angekommen, wenn inzwischen in Köln feierlich Betonsperren eingeweiht werden?"

AfD: "Wo sind wir angekommen, wenn inzwischen in Köln feierlich Betonsperren eingeweiht werden?"
Der Bundessprecher der rechtskonservativen Partei Alternative für Deutschland (AfD), Jörg Meuthen, äußerte am Samstag in Braunschweig die Hoffnung, dass seine Parteikollegen nach den Kommunalwahlen am 15. Oktober in den niedersächsischen Landtag einziehen werden. Damit wäre die AfD neben Bundestag und Europaparlament auch bereits in 14 von 16 Landtagen vertreten. Mit der führenden Politik der letzten Jahre ging Meuthen hart ins Gericht.

Die Bürger dieses Landes haben es satt, wenn man nicht ein mal mehr friedliche Dorffeste besuchen kann, ohne mit importierter Aggression rechnen zu müssen, während die kaputtgesparte Polizei sich aus einigen Gebieten, in den rechtlose Räume, No-Go-Areas entstanden sind, zurückziehen muss und dadurch nicht mehr eigentlichen Kernaufgabe des Staates, für Recht und Sicherheit zu sorgen, nachkommen kann. Wo sind wir angekommen, wenn auf der Kölner Domplatte inzwischen feierlich Betonsperren eingeweiht werden? Das passiert. Diese Betonsperren haben haben im Volksmund ja schon einen Namen. Merkel-Legos werden die genannt. Wo sind wir angekommen, dass das geschehen muss?", so Meuthen.

Er fügte hinzu, dass "diese Gestalten", die dafür verantwortlich seien und "Deutschland zersetzen", in "jedem normalen Land nie ein Parlament von innen gesehen" hätten und "politisch schon lange weg vom Fenster" wären. Dass dies auch in Deutschland der Fall sein würde, darauf wolle die AfD hinarbeiten und dies sei ihre Aufgabe, erklärte Meuthen.