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Madrid: „Spanien steht nicht zur Verhandlung“ - Rechte marschieren gegen Ministerpräsident Rajoy

Madrid: „Spanien steht nicht zur Verhandlung“ - Rechte marschieren gegen Ministerpräsident Rajoy
Hunderte von nationalistischen Demonstranten haben gestern Abend die Straßen vor dem Hauptquartier der Partido Popular (Volkspartei) in Madrid gefüllt, um den spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy aufzufordern, die Verhandlungen mit Katalonien zu beenden. Die Demonstranten versammelten sich unter dem Slogan “Rajoy, Spain steht nicht zur Verhandlung“' und sangen Slogans wie: "Dies ist unser Land und wir müssen es verteidigen".

Am 1. Oktober fand in Katalonien ein Referendum statt, um über die Unabhängigkeit der Region zu entscheiden. Die spanische Regierung hielt die Aktion jedoch für "illegal und verfassungswidrig". Mindestens 893 Personen und 33 Polizeibeamte wurden bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Wählern und der spanischen Polizei verletzt, die versuchte, Katalanen davon abzuhalten, in Wahllokalen zu wählen.

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