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AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verlässt genervt Talkrunde im ZDF

AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel verlässt genervt Talkrunde im ZDF
Unter dem Titel "Wie geht's, Deutschland?" hat das ZDF gestern Vertreter der Parteien CDU, CSU und SPD, der Grünen, der Linken, der FDP und der AfD zum Talk geladen. Erwartungsgemäß wurde im Rahmen der Runde auch die Flüchtlings- und Migrationspolitik thematisiert. Die Spitzenkandidatin der AfD, Alice Weidel, geriet bei dem Thema mit dem CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer aneinander. Weidel warf ihm vor, illegale Einwanderung legalisieren zu wollen.

Scheuer entgegnet ihr, sie solle sich lieber vom Spitzenkandidaten Alexander Gauland und vom thüringischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke distanzieren, die in seinen Augen "Rechtsradikale" seien. Daraufhin packt Weidel ihre Notizen zusammen und verlässt genervt das Studio. Das Publikum applaudiert und Scheuer wirft zynisch hinterher: Vielleicht liegt es an den Häppchen, die hinten gereicht werden.

Alice Weidel bezog im Nachhinein Stellung zu ihrem Auftritt auf Facebook und warf der Moderatorin, Marietta Slomka, fehlende Neutralität vor. "Das Verhalten von Frau Slomka dient nicht der demokratischen Willensbildung, sondern verzerrt sie und ist zutiefst unprofessionell. Frau Slomka sollte ihre persönlichen Animositäten nicht in den eigenen Sendungen ausleben. Ein weiterer Grund, die Zahlung des Rundfunkbeitrages zu verweigern", so Weidel via Facebook.

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