Sierra Leone: Dramatische Aufnahmen aus Freetown nach tödlicher Schlammlawine

Sierra Leone: Dramatische Aufnahmen aus Freetown nach tödlicher Schlammlawine
Beobachter vermuten, dass über 200 Menschen gestorben und mindestens 2.000 weitere obdachlos geworden sind, nachdem sich am Rande von Sierra Leones Hauptstadt Freetown am Montag eine Schlammlawine gelöst hatte.

In Regent, einer bergigen Stadt 24 Kilometer östlich von Freetown, ging die Lawine ab. Sie zerstörte Häuser und ließ Straßen unter dem Schlamm verschwinden.
Nach Informationen des Roten Kreuzes wurden bereits 205 Tote in die zentrale Leichenhalle gebracht. Die Zahl der Todesopfer wird voraussichtlich aber noch weiter steigen.