Syrien: Russische Journalisten filmen grausame Realität auf dem Schlachtfeld im Krieg

Syrien: Russische Journalisten filmen grausame Realität auf dem Schlachtfeld im Krieg
Im Stadtteil Jobar in Damaskus finden immer noch gewaltsame Zusammenstöße zwischen der syrischen Armee und Aufständischen statt. Gestern wurde ein Video veröffentlicht, in dem russische Journalisten syrische Soldaten filmen, die an der Front verletzt wurden. Die Kameraden und Journalisten leisten ihnen Erste Hilfe.

Um den Soldaten für ihren standhaften Einsatz zu danken, hat der syrische Präsident Baschar al-Assad seinen Verteidigungsminister Fahd Dschassim al-Freidsch damit beauftragt, die Truppen im der Provinz Damaskus zu besuchen. Er teilte den Soldaten die Anerkennung und den Stolz des syrischen Präsidenten über ihren Einsatz mit und dankte ihnen in dessen Namen für ihr Heldentum, ihre Aufopferungen und ihre großen Errungenschaften im Krieg gegen den Terrorismus.

Al-Freidsch erklärte: "Unser Kampf gegen den Terrorismus geht ununterbrochen weiter. Das terroristische Ränkespiel gegen Syrien kollabiert und sie ziehen sich zurück, dank der Standhaftigkeit des syrischen Volkes, das geschlossen hinter seiner Armee und Regierung steht, sowie dank der Unterstützung der uns freundlich gesinnten Länder, vor allem Russlands, des Iran und des libanesischen Widerstandes."

Die Soldaten erneuerten ihren Schwur zur Bereitschaft, ihr Leben für die Verteidigung Syriens zu opfern und alles dafür zu geben, dass die Sicherheit und die Stabilität wiederhergestellt werden.

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