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Polizei veröffentlicht Helikopter-Video: Darum musste das SEK an der Schanze eingesetzt werden

Polizei veröffentlicht Helikopter-Video: Darum musste das SEK an der Schanze eingesetzt werden
Die Polizei Hamburg hat Luftaufnahmen von den Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel in der Nacht zum 8. Juli veröffentlicht. Es zeigt gewaltbereite Demonstranten, die sich auf das Dach eines Hauses begeben haben, um von dort aus die Einsatzkräfte der Polizei zu attackieren. Deshalb schritten die Polizisten auch vorerst nicht ein.

Bereits am Samstag erklärte Polizeisprecher Hamburg Timo Zill, dass die Polizei Erkenntnisse darüber hatte, dass auf das Dach Gehwegplatten geschafft worden seien mit dem Ziel, um diese auf Polizisten werfen zu können. "Es ging eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben der Polizeibeamten aus", erklärte Zill. Das Video zeigt einen der Männer auf dem Dach, der einen Molotowcocktail auf einen Wasserwerfer schleudert. Dieser zündete allerdings nicht.  Da Molotowcocktails und fliegende Gehwegplatten lebensgefährlich sind, wurde ein Sondereinsatzkommando hinzu beordert, um das Haus zu stürmen und die Gewalttäter auf dem Dach festzusetzen. Dabei wurden 13 Personen festgenommen. In dem Video ist außerdem zu sehen, dass sich welche von ihnen umziehen. Die Einsatzkräfte beobachteten auch am Samstagabend, dass "bunte" Demonstranten sich abends im Schanzenviertel umzogen und schwarze Kleidung sowie Masken anlegten.  Im Laufe der schweren Krawalle um den G20-Gipfel in Hamburg wurden laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière fast 500 Polizisten verletzt.

Unser Moderator Reza war bei dem SEK-Einsatz dabei und hat ihn vom Boden aus gefilmt:

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