Erster Mai auf den Philippinen: Zehntausende marschieren gegen US-Imperialismus

Zum ersten Mai marschieren Philippinen gegen US-Imperialismus.
Zum ersten Mai marschieren Philippinen gegen US-Imperialismus.
Rund 35.000 Menschen sind gestern auf die Straßen von Manila gezogen, um gegen die schlechten Arbeitsbedingungen zu protestieren, für die angeblich die USA Schuld sind. Die Demonstranten zeigten Plakate mit Aufschriften wie „Zerschmettert den US Imperialismus“. Ein Protestler erklärt, dass US-Präsident Trump sich mit wachsenden Protesten „gegen die US-Intervention, gegen den US-Militarismus und gegen die US-neoliberalen Wirtschaftsauflagen“ konfrontiert sehen wird.

Zudem behauptet er, dass die USA eine Menge Leid unter den Filipinos verursachen, weshalb sie für die Befreiung von US-Auflagen und der US-Diktatur in jeglicher Form marschieren. „Wir müssen den US-Imperialismus loswerden, wenn wir als Land vorankommen wollen“ fügt er hinzu. Der Marsch wurde von der „neuen patriotischen Allianz“ (Bayan) organisiert. Sie ist ein Zusammenschluss von militanten Organisationen und wurde am 1. Mai 1985 in Opposition zum philippinischen Diktator Ferdinand Edralin Marcos gegründet.

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