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Ukraine: Polizisten haben genug von rechtsextremen Übergriffen und „stürmen“ Kiewer Rada

Ukraine: Polizisten haben genug von rechtsextremen Übergriffen und „stürmen“ Kiewer Rada
Heute ist die Sitzung des ukrainischen Parlaments Rada angeblich von Uniformierten gestürmt und unterbrochen worden. Rada-Abgeordneter Wadim Rabinowitsch erklärte im Interview, dass Dutzende Militärs das Parlament „erobert“ hätten. Aus einem Video geht jedoch hervor, dass es sich bei den Uniformierten, um ukrainische Polizisten handelt, die der Abgeordnete Juri Beresa, zur Abgabe von Aussagen eingeladen hatte.

Sie wollten von einem Vorfall vom 14. März berichten, als es am Check-Point in Slawjansk zu einem Konflikt zwischen den Sicherheitskräften und dem Rada-Abgeordneten Wladimir Parassjuk kam, der von über 35 seinen Mitstreitern begleitet wurde. Diese Gruppe der Anhänger der Wirtschaftsblockade der Donbass-Region wollte dorthin mit Waffen gelangen und wurde von den Polizisten gebeten, ihre Dokumente sowie die für die Waffen vorzulegen. Parassjuk weigerte sich aggressiv und provozierte einen Zusammenstoß. Dabei wurden sieben Polizisten verletzt. Er ist Kommandeur des rechtsradikalen Bataillons „Dnjepr“ und für seinen extremen Hass auf Russen bekannt.

Videorechte: Volodymyr Ariev

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